EJSF
Tanz Signale

Tanz-Signale 2014

benannt nach dem Walzer op. 218 von Johann Strauss (Vater)
schon zum elften Mal in Folge!

Strauss-Musik – „Weltmusik“?

Donnerstag 13. März 2014

19.00 Uhr
Residenz Zögernitz
Wien 19, Döblinger Hauptstraße 76 -78

Eröffnungskolloquium
in Kooperation mit den Wiener Vorlesungen

„Weltmusik – Allerweltsmusik – Musik aus aller Welt“

Begrüßung
Adolf Tiller (Bezirksvorsteher des 19. Wiener Gemeindebezirks)
Hermann Rauter (Residenz Zögernitz)

Podiumsgespräch mit

Norbert Linke, Ordentlicher Universitätsprofessor für Musik (Duisburg / Essen)
Ingomar Rainer, Ordentlicher Universitätsprofessor für Historische Musikpraxis in Österreich (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)
Norbert Rubey, Strauss-Forscher der Stadt Wien (Wienbibliothek im Rathaus)
Eduard Strauss, Ururenkel von Johann Strauss (Vater)

"Strauss-Musik" in authentischer, kammermusikalischer Besetzung
mit dem „Wiener Gemüths-Ensemble“ benannt nach dem „Wiener Gemüths-Walzer“ op. 116 von Johann Strauss (Vater)
(Monika Uhler, Peter Uhler und Johannes Dickbauer, Violinen; Harald Jäch, Kontrabass)

Moderation: Mirjam Jessa

Eintritt frei


Symposium (14. – 15. März 2014)

in Kooperation mit
dem Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien,
der Wienbibliothek im Rathaus.

Eintritt an beiden Tagen frei

Freitag, 14. März 2014

14.00 Uhr

Großer Hörsaal des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Wien,
Universitätscampus Altes AKH / Hof IX
Eingang: Wien 9, Garnisongasse 13

14.00 Uhr Eröffnung

Michele Calella (Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien)
Sylvia Mattl-Wurm (Wienbibliothek im Rathaus)
Eduard Strauss (Wiener Institut für Strauss-Forschung)
Norbert Rubey (Wienbibliothek im Rathaus)

14.30 Uhr Kaffee zur Begrüßung

Moderation Michele Calella (Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien)

15.00 Uhr Norbert Linke (Duisburg / Essen, Deutschland)
Merkmale der Grundlegung von „Weltmusik“ vor und mit Johann Strauss (Vater)

15.30 Uhr Norbert Rubey (Wien)
Strauss-Musik unter kulturellem, sozialem und klanglichem Aspekt

16.00 Uhr Ingomar Rainer (Wien)
Weltmusik? „Stille Nacht“ und andere „Wiegenlieder“ (Josef Strauss)

16.30 Uhr Kaffee-Pause

17.00 Uhr Cornelia Szabó-Knotik (Wien)
Die Weltherrschaft der Strauss-Musik – Stationen der Vermittlung im Film.

17.30 Uhr Peter Kemp (Marlow Bottom, England)
Josef Strauss and his Japanese March

18.00 Uhr Yumi Wakamiya (Tokyo, Japan)
Rezeption von Strauss-Musik in Japan

18.30 Uhr Buffet

19.30 Uhr Ingomar Rainer (Wien) / Norbert Rubey (Wien)
Markenzeichen Strauss – Europäische Tanzmusikproduktion im 19. Jahrhundert,
Vortrag mit ausgewählten Musikbeispielen


Samstag, 15. März 2014,

09.00 Uhr

Großer Hörsaal des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Wien,
Universitätscampus Altes AKH / Hof IX
Eingang: Wien 9, Garnisongasse 13

Moderation Birgit Lodes (Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien)

09.00 Uhr Thomas Aigner (Wien)
Wiener Musik im sibirischen Lager. Ludwig Gruber in russischer Kriegsgefangenschaft 1914 – 1920

09.30 Uhr Michael Weber (Wien)
„Populäre Klassik“ – Allgemeines und drei Beispiele

10.00 Uhr Ulrich Morgenstern (Wien)
Paartanz und Walzerfieber im russischen Dorf. Transformationen, Konflikte, Kontinuitäten

10.30 Uhr Kaffee-Pause

11.00 Uhr Christian Pollack (Wien)
Joseph Labitzky – „Böhmens Strauss“

11.30 Uhr Leigh Bailey (Wien)
„Ich habe mit meiner Capelle in 840 Städten zweier Weltteile concertirt“: Wie Eduard Strauss die Welt mit der Strauss-Musik bekannt machte und was dahinter steckt.

12.00 Uhr Wolfgang Stanicek (Wien)
Walzerkönig reloaded – Popularisierung von Authentizität oder Simplifizierung von Tradition? Das Phänomen André Rieu.

12.30 Uhr Conclusio
Norbert Linke (Duisburg / Essen) / Norbert Rubey (Wien)

13.00 Uhr Ende des Symposiums


Sonntag, 16. März 2014,

11.00 Uhr
Zum Guten Grinzing
Wien 19, Himmelstraße 7

„Welt-Musik“ und Sträusse

Matinee der Neuen Wiener ConcertSchrammeln

Eintritt EUR 15,-- Reservierung unter: peter.uhler@chello.at oder +43660 533 75 51


Mit freundlicher Unterstützung der Wissenschafts- und Forschungsförderung der Stadt Wien, MA 7,
in Kooperation mit dem Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien,
in Kooperation mit der Wienbibliothek im Rathaus, MA 9.